Impfen für Corona: ja und nein

Artikel, Aufklärung, Fakten

Sicher wird man, wenn man danach sucht, gleich viele Argumente FÜR eine Impfung wie GEGEN eine Impfung finden. Aber Argumente können auch Meinungs-, anstatt Faktengetrieben sein. Deshalb widme ich mich hier ausschließlich den Fakten.

Was spricht dafür, sich gerade JETZT gegen eine “seltene Krankheit” (Definition der WHO) wie Corona impfen zu lassen, wenn man in den 1,5 Jahren, in denen diese Krankheit nun bekannt ist, nicht daran erkrankt ist? Coronaviren gibt es schon mehrere Jahrzehnte. Ja vielleicht Jahrhunderte. Warum soll es jetzt plötzlich gefährlicher sein als noch vor zwei Jahren? Und Viren mutieren eh täglich…

Die mRNA Impfstoffe haben zur Zeit nur eine temporäre Zulassung, eine Notzulassung von der Zulassungsbehörde erhalten. Erst, wenn die laufende weltweite Studie abgeschlossen sein wird, können sich die Impfmittelhersteller um eine Dauerzulassung ihrer Medikamente bewerben.

Würden Sie ein Medikament einnehmen, dessen Forschungsergebnisse noch nicht bekannt sind?

AstraZeneca und BioNtech haben inzwischen Rote-Hand-Briefe an Ärzte und Apotheker verschickt, in denen sie vor der Gefahr der Blutverdickung und damit vor stark erhöhter Thrombose-Gefahr warnen. Warum sollte man dieses erhöhte Risiko einer Thrombose und damit womöglich das Risiko eines Schlaganfalls oder Blutgerinsel eingehen, wenn die Gefahr an Corona (Covid-19) zu erkranken um ein zigfaches geringer ist?

Einige Fluggesellschaften nehmen „Geimpfte“ schon nicht mehr mit, da das Thromboserisiko in der Höhe nochmal viel Höher ist als zu ebener Erde.

Contergan hat schwere Behinderungen an Neugeboren verursacht. Von den mRNA Impfstoffen können eben solche Schäden verursacht werden. Weder man selbst noch irgend jemandem wünscht man die Geburt eines schwer behinderten Kindes. Und auch damals ging es um ein Medikament, zu dem es damals nicht genug belastbare Fakten gab. Die Studienlage war – so wie heute bei mRNA Impfstoffen – zu dünn. Viel zu dünn, wie man mit logischem Menschenverstand feststellen kann.

Warum gibt das Paul-Ehrlich-Institut die per App von den frisch Geimpften (etwa 500.000 Datensätze) gesammelten Daten zu Verträglichkeit und Zustand nach den Impfungen nicht raus? Wenn mit den Impfstoffen alles ok wäre, würde man die gesammelten Erkenntnisse jetzt – ehe sich noch mehr Menschen die Spritze holen – doch veröffentlichen?

Und warum an einer Studie teilnehmen, bei der man den Arzt und den Hersteller von jeglicher Haftung bei eintretenden Schäden entbindet?
Mit einer Impfung ist man nicht zu 100% vor einer Ansteckung geschützt. Auch Überträger des Virus kann man dann noch sein. Wo ist der große Nutzen?