Überwachung: Ein Gedankenspiel

Artikel, Aufklärung

Wollt Ihr die total(itär)e Überwachung?

Von Sebastian Weinert

Denkt man die kranken Gedanken von Schwab, Gates und anderen völlig durchgedrehten Multimilliardären einmal weiter, allen Menschen auf der Welt zu jeder Tages- und Nachzeit nachstellen zu können (erfüllt in Deutschland den Straftatbestand der “Nachstellung” §238 StGB), könnte man zu folgendem Ergebnis kommen.

BigPharma setzt die Politiker unter Druck, diktiert Gesetzestexte zur Herausgabe von Patientendaten und in anderen Ländern sieht es nicht viel anders aus. Und ab Januar wird es nun endgültig umgesetzt. Der Datenschutz für persönliche Gesundheitsdaten, also das gesprochene vertrauliche Wort beim Arzt wandert auch in Deutschland “in die Cloud”. Jeder Arzt speichert Ihre Patientenakte dann digital bei einem Softwarekonzern. Der deutsche Staat verpflichtet ihn dazu, unter Androhung, nicht mehr mit der GKV abrechnen zu dürfen oder gar seine Aprobation zu verlieren. Ganz wie in bekannten Diktaturen nach 1933 oder in Teilen Deutschlands bis 1989. Nur eben technisch ein ganzes Stück “besser”.

Kurzum, BigPharma kann jederzeit darauf zugreifen, wer was wann bei welchem Arzt besprochen hat und welche Diagnose dabei gestellt wurde.
Doch was wollen die Herrschaften um Gates, Schwab, also der “erlauchte Epsteinring”, mit diesen (Ihren) Daten?

Ein mögliches Szenario wäre, die metallischen Bestandteile der Genshots, die nicht nur “krank machen können”, extern magnetisch nachzuweisen und so Menschen ganz einfach zu orten. (Laut kürzlich geleakter Information einer ehemaligen Fizer-Mitarbeiterin sind die metallischen Bestandteile in über 80% der auf dem Markt als “Covid-Impfung” bekannten Genshots enthalten.)

Sie denken nun sicher an George Orwell. Und gerade dessen Gedanken und Warnungen könnten bei den Irren Supermilliardären nun zu feuchten Träumen führen: Angenommen, über die künftig dauerhaft in der Cloud befindlichen Gesundheitsakten käme die BigPharma an Informationen, welche Charge “Impfung” welcher Mensch erhalten hat. Angenommen, die per 5G-Technologie ausgestrahlten flächendeckenden “Funknetze” könnten auf einer Landkarte anzeigen, wo sich welche Teilchen befinden. Dann wäre es doch ein Leichtes, A und B miteinander zu verbinden und eben dauerhaft zu jeder Tages- und Nachtzeit heraus zubekommen, wer sich wo aufhält. Und das freilich ganz ohne Smartphone. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Oder etwas nicht?

BigPharma und BigData-Anbieter klatschen sicher schon heute in die Hände.

Weiterführende Links:
• https://www.wochenblick.at/das-sind-die-patentierten-plaene-zur-chip-ueberwachung-der-gen-gespritzten/